Gepostet von am 17.02.2012

Das CU After Work geht am Donnerstag, 15. März 2012 in seine erste Runde.
Unter dem Motto «Vernetzt ist halb gewonnen» laden wir Sie zum geselligen Netzwerken ins CU Restaurant, Bar & Lounge ein.
Der Eintritt ist frei. Zur Stärkung bieten wir unseren Gästen jeden Donnerstag ein kostenfreies Tapasbuffet von 17.00 bis 19.00 Uhr an.
Networking im privaten und geschäftlichen Umfeld ist in der heutigen Zeit unerlässlich! Wer heutzutage aktiv netzwerkt, verschafft sich dadurch nicht nur berufliche, sondern auch private Vorteile.
Wir freuen uns auf ein aktives Netzwerken, jeden Donnerstag!
Gepostet von am 01.04.2011

Bärlauchschaumsuppe
4 Schalotten fein gehackt
4 EL Butter
1.5 dl Weisswein
1 dl Noilly Prat
6 dl Gemüsefond
3 dl Rahm
weisser Roux zum Eindicken
1 TL Senf mild Salz, Pfeffer
Bärlauch-„crème fraîche“ nach Belieben
Bärlauch-„crême fraîche“
150 gr Bärlauch
250 gr „crême fraîche“
1 TL Zitronensaft
Die Schalotten in Butter langsam andünsten und anschliessend mit Weisswein und Noilly Prat ablöschen. Das Ganze auf ca. 1/3 einreduzieren und mit Gemüsefond aufgiessen. Den Fond etwas einkochen; danach den Rahm beimischen. Weisser Roux nach Belieben in die leicht kochende Basissuppe einrühren bis Sie die gewünschte Konsistenz erhalten.
Die Suppe durch ein feines Sieb passieren und mit Salz, Pfeffer und Senf nachschmecken.
Bärlauch-„crème fraîche“
Den Bärlauch gut waschen und trockentupfen. Mit „crème fraîche“ und Zitronensaft in einer Küchenmaschine zu einer cremigen Masse hacken und kaltstellen. Vor dem servieren die Basissuppe erhitzen und nach Geschmack die Bärlauchmasse beigeben und mit eine Stabmixer aufschäumen.
TIPP: Sie können die Bärlauch-„crème fraîche“ auch gut für ein Risotto verwenden.
Gepostet von am 21.02.2011

Knoblauch-Chiliöl
3-4 Chilischoten getrocknet
2 Knoblauchzehen kleinwürfelig geschnitten
1-2 Rosmarinzweige
1TL bunte Pfefferkörner
5dl Olivenöl extra virgin
Das Olivenöl auf ca. 60-70°C erhitzen, inder Zwischenzeit die anderen Zutaten in eine geeignete Glasflasche geben.
Das erhitzte Öl in die einzelnen Flaschen füllen. Durch das Erhitzen kann das Öl die Geschmacksstoffe besser aufnehmen. Ihrem Gusto ist die Wahl weiterer Gewürze oder Kräuter freigestellt...
TIPP: Das Öl eignet sich sehr gut zum Braten von Fisch oder Fleisch, aber auch zum Tunken mit Brot oder Käse.
En guete!
Gepostet von am 24.09.2010

Eingelegte Steinpilze
Zutaten:
1 kg geputzte Steinpilze
3 dl Balsamico bianco
Salz
Thymianzweige Rosmarinzweige
2 Lorbeerblätter
Zum einlegen:
Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Lorbeerblätter und Salbei Olivenöl, Walnussöl und Rapsöl
Zubereitung:
Alle Zutaten 5 Minuten leicht köcheln lassen und anschliessend durch ein Sieb abschütten. Die gleichmässig gross zugeschnittenen Steinpilze dem Sud beigeben und weitere 3 Minuten auf niedriger Flamme köcheln lassen.
Die Steinpilze gleichmässig in Einmachgläser verteilen. In jedes Einmachglas jeweils einen kleinen Zweig Rosmarin, Thymian, Salbeiblatt, Loorbeerblatt und eine kleine Knoblauchzehe reinlegen und mit jeweils 1/3 Olivenöl, 1/3 Walnussöl, 1/3 Rapsöl auffüllen.
Dunkel und kühl lagern. Haltbarkeit 3 Monate an kühlem Ort.
Gepostet von am 09.08.2010
Zutaten:
1 kg Cavaillon Melone
200gr Fenchel
Honig
Mineralwasser
Zitronensaft
Zubereitung:
Melone schälen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Den Strunk und das Grün vom Fenchel entfernen und ebenfalls in Stücke schneiden, danach zusammen mit der Melone im Blender fein durchmixen.
Falls die Masse zu dickflüssig ist, können sie mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser das Ganze etwas verlängern und nach Geschmack mit Honig und Zitronensaft abschmecken. Füllen Sie danach die Kaltschale in eine Petflasche oder einen verschliessbaren Behälter, um im Kühlschrank kühl lagern zu können.
Vor dem Servieren die Kaltschale gut durchschütteln und in Gläser füllen - je nach Art der Einladung kann das Ganze noch mit Prosecco verfeinert werden.
TIPP: Für die Garnitur können sie im Voraus einige Melonenkugeln ausstechen und im Portwein einlegen oder frische Beeren in die Kaltschale dazugeben!

Gepostet von am 25.06.2010

Zutaten:
1 kg Aprikosen reif entsteint
1 kg Gelierzucker
10 g Ingwer gerieben
2 Stangen Zitronengras
1 Stk. Limette
Zubereitung:
Aprikosen in kleine Stücke schneiden. Zitronengras zerdrücken, Ingwer fein reiben, Limettenschale abreiben und Saft auspressen. Alles zusammen mit dem Gelierzucker langsam aufkochen. Ca. 10 Minuten kochen lassen und den Schaum abschöpfen; Zitronengrasstangen rausnehmen.
Vor dem Abfüllen die Gläser abkochen und anschliessend mit äusserster Sorgfalt berühren, so dass keine Bakterien in das Glas gelangen. Anschliessend abfüllen, gut verschliessen und auf den Kopf stellen.
Tipp: Durch das Abkühlen auf dem Verschlussdeckel entsteht ein Vakuum im Glas und somit ist auch die Konfi für mindestens 6 Monate haltbar.
Gepostet von am 18.06.2010



Bei schönem Wetter können Sie sich zukünftig in unserer Garden Lounge gastronomisch verwöhnen lassen, dies inmitten der Natur und dem Stadtzentrum.
Gepostet von am 20.05.2010
Morchel-Ricotta-Agnolotti
ZUTATEN:
Nudelteig:
4 Eigelb
1 Ei
1 EL Öl
1 EL Wasser
250g Mehl
Salz
Morchel-Ricotta-Füllung:
50g Schalotten
100g Ricotta
100g mehlige Kartoffeln, gekocht und passiert
50g Morcheln
30g geriebener Parmesan
2 Eigelb
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer, geriebener Muskatnuss
Zitronensaft- und Zeste
ZUBEREITUNG:
Nudelteig:
Eigelb, ganzes Ei, Salz, Öl und Wasser miteinander verrühren, mit Mehl zu einem kompakten Teig kneten. Den Teig in Folie packen und im Kühlschrank zwei Stunden ruhen lassen.
Morchel-Ricotta-Füllung:
Schalotten in kleine Würfel schneiden, mit Olivenöl glasig andünsten, danach in einer Schüssel abkühlen lassen. Die Morcheln gut waschen und kleine Stücke schneiden. Pfanne erhitzen und die Morcheln mit etwas Olivenöl heiss und kurz anbraten, anschliessend abkühlen lassen. Alle anderen Zutaten mit den Morcheln und den Schalotten vermengen und mit den Gewürzen abschmecken.
Nudelteig dünn ausrollen und ca. 10x10cm grosse Rechtecke schneiden. Die Morchel-Ricotta-Masse darauf platzieren und den Rand mit etwas Eiweiss bestreichen und zu einem Dreieck falten. Die Ränder sehr gut zusammendrücken und eventuell mit einem Messer zurechtschneiden.
Die Morchel-Ricotta-Agnolotti können Sie als Beilage, Suppeneinlage oder als vegetarisches Gericht verwenden.
TIPP:
Die Morchel-Ricotta-Agnolotti können auch eingefroren werden und nach Bedarf im gefrorenen Zustand in leicht kochenden Salzwasser aufbereitet werden.

Gepostet von am 05.05.2010

Eine erstklassige Komposition des besten Arabica & Robusta Kaffees aus dem Hochland von Zentralamerika & Indien, sowie auserlesene Provinzen in Südamerika, Afrika und Indonesien wird ihnen im CU Restaurant serviert.
Diese ausdrucksvolle Kaffeemischung ist eine dunkle Langzeitröstung, welche in einem schonenden Trommel-röstverfahren hergestellt wurde.
Ein Kaffee mit kräftigem Espressoaroma, starker Fülle und trotzdem mild, kreiert für eine perfekte Harmonie des Kaffeegenusses mit den Vorzügen eines geringen Koffeingehaltes.
… ein vollendetes Kaffee-Erlebnis für anspruchsvolle Geniesser aus einer FAEMA Kaffeemaschine….
Gepostet von am 05.05.2010

Produzent: Bodegas Juan Gil
Herkunft (AC): DO/MO Jumilla, Spanien
Traubensorten: 100% Monastrell
Alter der Reben: Über 40 Jahre
Ertrag: 29 hl/ha
Höhe über Meer: 700 – 1000 Meter
Grösse des Weingutes: 120 Hektaren
Vinifikation: Handernte. Die Trauben werden abgebeert und vergären in Stahltanks. Nach 25 Tagen wird gepresst, der Jungwein kommt in französiche Barriques wo er 12 Monate reift.
Bewertung: GW 91
Degustationsnotiz:
Jugendliches, sattes Rot. Schönes, mehrschichtiges Bouquet, würzige und röstige Düfte, getrocknete Früchte und Blütenduft durchschimmernd. Kraftvoll und doch erstaunlich balanciert. Die Gerbstoffe wirken anfänglich fast seidig, erst nach einiger Zeit zeigt sich die kräftige Struktur. Feine, pfeffrig-würzige Gaumenfrucht.
Schöner Begleiter von kräftigen Gerichten.

Im Chef’s Blog halten wir Sie regelmässig über alle News im CU Restaurant auf dem Laufenden, informieren über die aktuellen Menus aus unserer Küche und verraten Ihnen spannende Rezepte zum Nachkochen. Stefan Kreuzer, Küchenchef